Unfähigkeit an jeder Stelle

Wie du deine Karriere vor Inkompetenz und Unfähigkeit schützen kannst und wie du erkennen kannst, wer in deinem Unternehmen voran kommt, erfährst du in diesem Artikel.

Dieser Artikel ist eine Einbahnstraße. Sobald du ihn gelesen und verstanden hast, wirst du die Welt mit anderen Augen sehen.

Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Ich erfinde das Rad nicht neu in dem ich dich lieber Leser auf die Unfähigkeit deiner Vorgesetzten aufmerksam mache. Das ist normal, denn jeder Arbeitnehmer erreicht durch Beförderung irgendwann eine Stufe der Unfähigkeit.

Wie du dich davor schützen kannst und wie du mehr über das „Peter Prinzip“ lernst, erfährst du in dem du auf den Link klickst.
In diesem Buch wird behauptet, dass jeder Arbeitnehmer in einer gewissem Hirarchie an den Punkt gelangt, an dem er völlig nutzlos für das Unternehmen wird. Durch die Beförderung übernimmt er sozusagen einen neuen Arbeitsbereich, der für seine Qualifikation ungeeignet ist. Viele Angestellte gelangen durch ihre Leistungen zu einer Beförderung und mehr Verantwortung und genau da liegt die Falle: Sobald diese Angestellten diesen Punkt erreichen, werden sie nicht mehr in der Lage sein produktiv zu arbeiten und stagnieren in ihrer Qualität.

Dabei geht man auf verschiedene Fallstudien und Arbeitstypen ein und erklärt welche Beförderungen sinnvoll sind und welche nicht.

Hast du jemanden bei dir auf der Arbeit, bei dem du denkst er sei völlig überfordert seit dem er seine neue Stelle hat? Richtig. Dieser Kollege hat die Reife seiner Unfähigkeit erlangt und wird sie nicht mehr loswerden.

Meine Top-Erkenntnisse aus diesem Buch sind folgende:

  • Eine Beförderung ist nicht wichtig um erfolgreich zu sein
  • Es ist gut mit nur einem Bereich bzw. mit einer Aufgabe betreut zu sein
  • Es ist enorm wichtig zu erkennen, was man kann und was nicht
  • Sehr fähige Arbeiter werden in gestandenen Hierarchien niemals willkommen sein
  • In einer Hirarchie zu arbeiten bedeutet auch sich unterwerfen zu müssen
  • Wirklich geniale und kluge Menschen werden nur in der Selbstständigkeit ihre Erfüllung finden

Dieses Buch wird deine Sicht auf deine Arbeit und deine Kollegen völlig verändern. Du wirst, sobald du es verstanden hast, dein Leben überdenken und dich mehrmals fragen, ob du an der richtigen Stelle bist und und ob du damit zufrieden bist.

Sei dir sicher, dass ein glückliches und erfülltes Leben erst dann zu spüren ist, wenn deine Arbeit dich erfüllt.

Und damit beende ich diesen Artikel. Appellierend an dich, dieses Buch zu lesen und dein Berufsleben in Einklang mit deiner Zufriedenheit zu bringen.

Führen durch Visionen

Visionäre, Game-Changer und Trouble-Shooter.

In diesem Artikel erfährst du, wie du deine Mitarbeiter zu bestmöglichen Leistungen motivieren und du die gesamte Atmosphäre in deinem Unternehmen deutlich verbessern kannst.

Employee transformation by accepting either rejection.

Wir beobachten oft das Phänomen, dass sich nach einem steilen Start und einem gesunden Wachstum eines Start- Ups aus einer Freundes-Clique eine feste Unternehmensstruktur entwickelt. Aus der Idee „Wir schaffen das gemeinsam“ werden Geschäftsführer, Marketing-Manager, Assistenten, Vertriebs-Mitarbeiter usw… Dabei entsteht meist das Problem: die neue Kultur des Unternehmens zu verstehen.

Wachstum erfordert neue und professionelle Rollen. Oft stellen wir fest, dass die Starter- Crew nicht mit der neuen Rollenverteilung zurecht kommt. Dass neue Mitarbeiter anders betrachtet werden. Der Geschäftsführer, der einfach mit einer Idee gestartet ist, hat plötzlich eine niemals endende To-Do Liste. Der Zugang zur Starter- Crew wird immer schwerer. Wenn es soweit ist, ist es unheimlich wichtig offen zu kommunizieren, zuzuhören und über die Schwächen und vor allem die Stärken zu sprechen. Dabei möchte ich dir ein „Zauber“- Werkzeug an die Hand geben.
Dieses Werkzeug kann tatsächlich Wunder bewirken. Du als Gründer und Geschäftsführer wirst wahrscheinlich noch am deutlichsten die Vision deines Unternehmens vor Augen haben. An dieser Stelle musst du ansetzen.

Folgendes Experiment:

  1. Schließe die Augen… Atme tief ein…. Atme tief aus…
  2. Denke daran was du sein möchtest, und wo du hinwillst.
  3. Wähle eine Eigenschaft bzw. eine Rolle für dich.
  4. Sprich sie wie folgt aus: „ICH BIN ….. (Stark, Offen, Erfolgreich, Teamfähig usw.)

Wiederhole diese Übung täglich und berichte mir auf knowledge@drwch.marketing wie du dich seit dem entwickelt hast.

Mach dieses Experiment mit deinem Angestellten.
Gib jedem die Vision die er verdient in folgender Form:

Du bist sehr wichtig für uns,

….. weil du ein Trouble-Shooter bist.

….. weil du meine rechte Hand und meine Stütze bist.

….. weil du der kreative Kopf bist.

Gib deinen Mitarbeitern neue Rollen und Visionen. Gib ihnen das Gefühl, dass es
absolut in Ordnung ist alte Rollen abzulegen und neue anzunehmen.

Führe durch eine offene Kultur!
Präge Akzeptanz zwischen dir und deinen Mitarbeitern!

Baue diese Brücken immer weiter aus. Nur so wirst du deine Mitarbeiter und Angestellten öffnen. Schaffe jegliche Schranken und Schubladen ab. Zeige dich offen und ehrlich. Es ist ein Irrglaube, dass man als Chef privates und berufliches zu 100% trennen muss.

Du wirst dadurch eine besondere und effektive Wohlfühl-atmosphäre schaffen, in der alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig helfen.

Wenn du dabei Hilfe benötigst, so werde ich gerne für dich da sein und ein stützender Pfeiler für deine Unternehmenskommunikation darstellen.

Verschlafen Sie nicht die Zukunft

Immer mehr Traditionsbetriebe steigen auf Social Media ein

Ein großer Zeitaufwand

Die Facebook-Seite des Dresdner Baubetriebsbetriebs steht stellvertretend für das, was kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend versuchen: So wird die Betriebs-Homepage durch Facebook- und manchmal auch durch Instagram-Seiten ergänzt. Das sind zwei Soziale Netzwerke, auf denen man sich per Nachrichten-Funktion austauschen, etwas kommentieren oder auch einfach per Daumen- und Herz-Button seine Begeisterung ausdrücken kann. Auf Facebook tummeln sich durchschnittlich die Mittzwanziger und ältere Nutzer, während via Instagram auch die Jüngeren erreicht werden.

„Es kostet eine Menge Zeit, das regelmäßig zu betreiben“, resümiert der Betriebsleiter nach eineinhalb Jahren. Die Krux an der Social-Media-Geschichte ist: Auf Facebook und Instagram erreicht nur derjenige wirklich viele Menschen, der mindestens einmal täglich einen gut durchdachten Beitrag veröffentlich. „Dazu fehlt uns im Tagesgeschäft aber die Zeit“. Und so hat die Facebook.Seite (wie auch die Seiten vieler anderer Traditions-Unternehmen) noch eine recht überschaubare Zahl an sogenannten Followern.

Nichtsdestotrotz: Im Betrieb selbst sei langsam eine Akzeptanz für seine Social-Media-Sache gewachsen. Manchmal schicken ihm Mitarbeiter sogar Fotos von besonderen Bauobjekten. „Wenn diese dann gepostet werden, sind sie echt stolz“. Erst vor wenigen Wochen war er auf einem Social-Media-Workshop. Da hat er gleich eine neue Idee aufgeschnappt: „Jetzt will ich auch eine Instagram-Seite machen“, sagt der kaufmännische Leiter. „Das ist nämlich die Altersgruppe, die wir beispielsweise für unsere Ausbildungsplätze erreichen wollen“.

Auf der Facebook-Seite der Bäckerei neben an finden sich hunderte Bilder von süßen Stückchen, Windbeuteln, Kuchen, Mutscheln und Brotlaiben. Selbst der Bäckermeister und seine Tochter sammeln hier seit 2013 Gefällt-mir-Daumen und Herzchen für die Leckereien aus Backstube und Konditorei. Seit 2017 haben sie auch einen Instagram-Account, den zwei seiner Konditoren mit Bildern bestücken. Hier steht die Ästhetik an erster Stelle.

Auf Facebook (515 Follower) dagegen gibt’s auch immer wieder einen Einblick in die Backstube, Angebote, Zutatenlisten und Rezepte. Auch Stellenanzeigen werden hier veröffentlicht. Der Zeitaufwand für die beiden Netzwerke halte sich in Grenzen, sagt man uns. In einer Bäckerei stehe eben immer noch der reale Kontakt zum Kunden im Vordergrund. Ähnlich steht Brotsommelier Jörg Schmid zu den Sozialen Medien: „Das ist in unserer Branche eher Betriebskosmetik.“

 

Neue Form der Azubi-Werbung

Eine wichtige Form der Azubi-Werbung, wenn nicht sogar die wichtigste.
Und die o.g. These zu untermauern möchte ich Ihnen folgende Zahlen vorstellen und auch erklären:

Dies sind die aktuellen Unternehmenszahlen, die veröffentlicht wurden:

  • Auf Instagram befinden sich derzeit mehr als 800 Mio. Nutzer
  • 15 Mio. sind aus Deutschland
  • 500 Mio. nutzen diese Plattform täglich
  • 70% der Weltmarken sind auf Instagram vertreten
  • 80% der Nutzer folgen mind. einer Marke
  • 90% der Benutzer sind unter 35 Jahren

 

Nun zu einer Studie der DAK-Krankenversicherung:

Stand 01.03.2017 verbrachten Jugendliche unter 25 Jahren 32 Min. /täglich.

Ein Jahr später sind es 85% der Jugendlichen zwischen 12-17 Jahren, die täglich
3 Stunden auf Instagram verbringen.

Die Studie der DAK hat gezeigt, dass heute über 100.000 Jugendliche süchtig nach INSTAGRAM und Co. sind. Dieser große Teil der Jugendlichen hat sogar die besserenSchulnoten. Dies liegt daran, dass Sie sich auch über die Schule auf diesen Netzwerken austauschen.

Sie wollen wissen wie es geht, eine Unternehmensseite auf Instagram zu erstellen?
Ihr Ziel ist es, die besseren Nachwuchskräfte zu generieren?
Das Unternehmen, das Sie lange aufgebaut haben soll die Zukunft nicht verschlafen?

Wir können all Ihre Fragen beantworten. Zögern Sie nicht uns anzuschreiben.