Verschlafen Sie nicht die Zukunft

Immer mehr Traditionsbetriebe steigen auf Social Media ein

Ein großer Zeitaufwand

Die Facebook-Seite des Dresdner Baubetriebsbetriebs steht stellvertretend für das, was kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend versuchen: So wird die Betriebs-Homepage durch Facebook- und manchmal auch durch Instagram-Seiten ergänzt. Das sind zwei Soziale Netzwerke, auf denen man sich per Nachrichten-Funktion austauschen, etwas kommentieren oder auch einfach per Daumen- und Herz-Button seine Begeisterung ausdrücken kann. Auf Facebook tummeln sich durchschnittlich die Mittzwanziger und ältere Nutzer, während via Instagram auch die Jüngeren erreicht werden.

„Es kostet eine Menge Zeit, das regelmäßig zu betreiben“, resümiert der Betriebsleiter nach eineinhalb Jahren. Die Krux an der Social-Media-Geschichte ist: Auf Facebook und Instagram erreicht nur derjenige wirklich viele Menschen, der mindestens einmal täglich einen gut durchdachten Beitrag veröffentlich. „Dazu fehlt uns im Tagesgeschäft aber die Zeit“. Und so hat die Facebook.Seite (wie auch die Seiten vieler anderer Traditions-Unternehmen) noch eine recht überschaubare Zahl an sogenannten Followern.

Nichtsdestotrotz: Im Betrieb selbst sei langsam eine Akzeptanz für seine Social-Media-Sache gewachsen. Manchmal schicken ihm Mitarbeiter sogar Fotos von besonderen Bauobjekten. „Wenn diese dann gepostet werden, sind sie echt stolz“. Erst vor wenigen Wochen war er auf einem Social-Media-Workshop. Da hat er gleich eine neue Idee aufgeschnappt: „Jetzt will ich auch eine Instagram-Seite machen“, sagt der kaufmännische Leiter. „Das ist nämlich die Altersgruppe, die wir beispielsweise für unsere Ausbildungsplätze erreichen wollen“.

Auf der Facebook-Seite der Bäckerei neben an finden sich hunderte Bilder von süßen Stückchen, Windbeuteln, Kuchen, Mutscheln und Brotlaiben. Selbst der Bäckermeister und seine Tochter sammeln hier seit 2013 Gefällt-mir-Daumen und Herzchen für die Leckereien aus Backstube und Konditorei. Seit 2017 haben sie auch einen Instagram-Account, den zwei seiner Konditoren mit Bildern bestücken. Hier steht die Ästhetik an erster Stelle.

Auf Facebook (515 Follower) dagegen gibt’s auch immer wieder einen Einblick in die Backstube, Angebote, Zutatenlisten und Rezepte. Auch Stellenanzeigen werden hier veröffentlicht. Der Zeitaufwand für die beiden Netzwerke halte sich in Grenzen, sagt man uns. In einer Bäckerei stehe eben immer noch der reale Kontakt zum Kunden im Vordergrund. Ähnlich steht Brotsommelier Jörg Schmid zu den Sozialen Medien: „Das ist in unserer Branche eher Betriebskosmetik.“

 

Neue Form der Azubi-Werbung

Eine wichtige Form der Azubi-Werbung, wenn nicht sogar die wichtigste.
Und die o.g. These zu untermauern möchte ich Ihnen folgende Zahlen vorstellen und auch erklären:

Dies sind die aktuellen Unternehmenszahlen, die veröffentlicht wurden:

  • Auf Instagram befinden sich derzeit mehr als 800 Mio. Nutzer
  • 15 Mio. sind aus Deutschland
  • 500 Mio. nutzen diese Plattform täglich
  • 70% der Weltmarken sind auf Instagram vertreten
  • 80% der Nutzer folgen mind. einer Marke
  • 90% der Benutzer sind unter 35 Jahren

 

Nun zu einer Studie der DAK-Krankenversicherung:

Stand 01.03.2017 verbrachten Jugendliche unter 25 Jahren 32 Min. /täglich.

Ein Jahr später sind es 85% der Jugendlichen zwischen 12-17 Jahren, die täglich
3 Stunden auf Instagram verbringen.

Die Studie der DAK hat gezeigt, dass heute über 100.000 Jugendliche süchtig nach INSTAGRAM und Co. sind. Dieser große Teil der Jugendlichen hat sogar die besserenSchulnoten. Dies liegt daran, dass Sie sich auch über die Schule auf diesen Netzwerken austauschen.

Sie wollen wissen wie es geht, eine Unternehmensseite auf Instagram zu erstellen?
Ihr Ziel ist es, die besseren Nachwuchskräfte zu generieren?
Das Unternehmen, das Sie lange aufgebaut haben soll die Zukunft nicht verschlafen?

Wir können all Ihre Fragen beantworten. Zögern Sie nicht uns anzuschreiben.

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